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OnVista Bank unterstützt Sanierung der Euro-Skulptur

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Die Euro-Skulptur des Künstlers Ottmar Hörl vor dem ehemaligen Sitz der Europäischen Zentralbank ist eines der Wahrzeichen Frankfurts und der Eurozone. Doch mittlerweile hat der Zahn der Zeit arg an dem beliebten Fotomotiv genagt. Bald aber bekommt das Kunstwerk die dringend notwendige Auffrischung.

Im Sommer wird das Frankfurter Kultur Komitee die 14 Meter hohe und 50 Tonnen schwere Skulptur reinigen und sanieren. Die OnVista Bank hat sich mit einer Spende daran beteiligt, dass die Euro-Skultpur im neuen Glanz erstrahlen kann.

Das Frankfurter Kultur Komitee als Eigentümer der Skulptur hatte insbesondere Banken aufgerufen, sich an der Sanierung zu beteiligen. Die OnVista Bank gehört neben der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank, der ING DiBa und der Landwirtschaftlichen Rentenbank zu den bislang fünf Geldinstituten, die für den Erhalt gespendet haben.

„Trotz aller Schwierigkeiten, in denen die Gemeinschaftswährung immer noch steckt: Der Euro ist eines der wichtigsten Symbole für das Zusammenwachsen Europas. Wir freuen uns daher sehr, dass dieses Wahrzeichen erhalten bleiben kann“, so Ralf Oetting, Geschäftsführer der OnVista Bank.

Die Arbeiten an der aus Plexiglas gefertigten Struktur sollen im Juli beginnen und rund eine Woche dauern. Im Herbst soll sie dann nach den Wünschen des Frankfurter Kultur Komitees bei einer Feier in einem symbolischen Akt „an die Jugend Europas“ übergeben werden. Bereits jetzt ist die Euro-Skulptur ein Touristenmagnet und beliebtes Fotoobjekt und ein Wahrzeichen der europäischen Gemeinschaftswährung.

Die Sanierung des Kunstwerks wird rund 60.000 Euro kosten. Nach Angaben des Frankfurter Kultur Komitees haben Unternehmen und Privatleute inzwischen 40.000 Euro gespendet. Mit dem Geld möchte der Verein nicht nur die Reinigung der Skulptur finanzieren, sondern zugleich einzelne Teile durch robustere Materialien ersetzen und die Leuchtstoffröhren durch stromsparende LED-Leuchten ersetzen. Das Kunstwerk soll zudem nach Plänen des Kultur Komitees um eine Tafel zu ihrer Geschichte und eine Tafel mit den Namen der Spender ergänzt werden, die ihre Sanierung ermöglicht haben.

 Foto: S-F/shutterstock.com

 

 

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